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FO.FO.S Thema: Ein-Personen-Unternehmen

Sozialversicherung (SVA) - 10 notwendige Verbesserungen

Sparpaket trifft armutsgefährdete Selbständige! Unterstätzen Sie hier online die 10 Verbesserungsvorschläge. >>>Aktuell 2.117 UnterstätzerInnen<<<

Rückmeldungen

  • Bin schon seit Jahren selbständig und hatte nach meiner Trennung von meinem Lebensgefährten wirklich Probleme meine Selbständigkeit aufrecht zu erhalten. Als Mutter zweier Kinder kam auch durch die SV Frage verstärkte Existenzangst zum Vorschein. Es ist wirklich wänschenswert, diese Belastung zu verringern.
  • Ein Wort noch zum Thema: Ich bin in meinem Leben nie jemandem etwas schuldig geblieben, wollte und will auch kein Almosen oder Sonderbehandlung. Aber ich appelliere an alle Entscheidungsträger: faire Bedingungen für Selbständige! Österreich heftet sich seine großen S„hne und Tächter gern an seine Fahnen, ist nach auäen hin stolz auf seine Künstler - dann lasst diese nicht andauernd um ihre Existenz bangen und kämpfen! Ich beantrage, dass die Entscheidungen nicht an praxisfernen Konferenztischen getroffen werden, sondern, dass die tatsöchlichen Lebensbedingungen der Betroffenen Künstler/ Selbständigen als das erkannt und in die Entscheidungen miteinbezogen werden, was sie sind: nämlich kaum tragbar. Ich will nichts geschenkt, aber ich denke, jeder hat ein Recht darauf ein sorgenfreies Leben zu fähren! Und noch etwas: die Sozialschmarotzer sind in den seltensten F“llen in den Reihen der menschen zu finden, die hart an ihrer Existenz arbeiten.
  • hoffentlich wird das rasch umgesetzt und hoffentlich ist das erst der anfang eines prozesses, in dem die anliegen der epuüs endlich ernster genommen werden!
  • Ich find es grossartig, dass Menschen auf die Idee kommen, sich mit Verantwortlichen und Beratern zusammenzusetzen um einen Katalog der dringlichen Anliegen auszudiskutieren.Bisher wurde alles immer von oben verordnet, jetzt mischen sich kompetente Bürgerinnen ein. Das hat bestimmt Erfolg und ist ein ganz neuer Weg.
  • Transparenz bei allen Kosten der Selbstverwaltung einfordern.
  • Warum sind alleinerziehende, selbständige M„tter nirgends ein Thema? Ich meine, nach der Karenz geht der Wahnsinn ja erst richtig los. Und bei den Druckkulissen seitens SVA und Finanzamt wird man erst Recht krank. Nur das würe der Supergau! Mein Kind würe zwar fein versichert, würde aber leider verhungern.Wie kann es sein, da“ man in diesem Land so hohe SVBeiträge & Abgaben zahlt und kaum Unterstützung bekommt, wenn man sie wirklich braucht? Jede angestellte Putzfrau lebt in grüßerer sozialer Sicherheit als eine Selbstständige mit Kind, die sich den Arsch aufreiüt und keine Wochenenden hat.
  • WEG MIT DER DOPPELTEN KRANKENVERSICHERUNG!!
  • generell bin ich aber für ein bedingungsloses grundeinkommen für alle!
  • Ich bin eine ganz frische Selbständige aus dem UGP gerade entlassen und kann die Aktion nur loben und unterstätzen!!! DANKE!
  • Mut und Eigenitiative müssen gestärkt werden, sie schaffen Arbeitsplütze!Intransparenz hindert!
  • Vor allem die transparente und periodenrichtige Abrechnung der SVA-Beiträge ist mir ein großes Anliegen.
  • bedingungsloses Grundeinkommen!!!
  • Danke für die gesamte Initiative!!!!
  • Vor allem die transparente und periodenrichtige Abrechnung der SVA-Beiträge ist mir ein großes Anliegen.
  • Gefragt sind transparente und leicht kalkulierbare Dienstleitungen. Wenn die von einem Monopolisten nicht möglich sind, dann private Anbieter zulassen.
  • Höchste Zeit dass die Situation der Selbstständigen verbessert wird!
  • Höchste Zeit, hier Verbesserungen durchzufähren. Selbstständigkeit darf nicht noch so "bestraft" werden, wie die SVAgW ihre Forderungen stellt, während die Leistungen in den Keller gehen.
  • warum zahlt man an 2 Kassen die Krankenversicherung, ich verwend jedoch immer die N–GKK da ich in Pension bin, bei der SVA muss ich ja den Kostenanteil zahlen, ich frage mich warum ich bei beiden (SVA Witwenpension) Pensionen den Beitrag für die Krankenkasse zahlen muss... danke
  • Danke für euer Engagement!
  • ich hütte zwar andere forderungen formuliert, aber das ist ja der sinn eines zusammenschlusses - einen gemeinsamen nenner zu finden und gemeinsam verbesserungen durchzusetzen.
  • Wichtig finde ich auch das Krankengeld für Selbständige - EPUs umzusetzen!!
  • ad 1.) Mindestbeitragsgrundlage massiv (!) absenken oder (bevorzugt) ersatzlos streichen.
  • Danke für die Initiative. meine persänliche Priorität ist Punkt 3!
  • Dankeschännn!!!
  • Die Hoffnung stirbt zu letzt!
  • EPU seit 2010
  • "Ich beziehe seit 4 Jahren Pension, arbeite aber weiter. ich muss trotzdem die SVA Pensionsversicherung weiter zahlen. Und das nicht wenig. ich bezahle mir praktisch meine Pension selbst. ich empfinde das als extrem ungerecht!"
  • zeit wirds :-)
  • Zum betroffenen Personenkreis gehören auch die selbständigen PersonenbetreuerInnen.
  • Die grundsätzliche Möglichkeit für EPUs ohne Gewinnmultiplikatoren wie Filialsysteme, Netzwerkvertrieb, Mitarbeiter, Subunternhemer, Lizenzvergabe und Handelsspannen, sprich Alle, die nur einmalig für ihre persänlich erbrachte Leistungen Entgeld erhalten sich aus der SVG auszugliedern und direkt wie alle Angestellten versichern zu lassen.
  • als Mutter von vier Kindern die als Sprachtrainerin tätig ist, bin ich saisonal benachteiligt, denn im Sommer wollen kaum Menschen an Englischtrainings teilnehmen, somit habe ich jedes Jahr ein Sommerloch von bis zu 6 Montaten ohne Einkommen zu bewältigen. Aus familiüren Gründen bezägl. Zeitmanagement und Verfägbarkeit als Mutter hab ich ja nichteinmal die Möglichkeit an eine Mindestgrenze heranzukommen, die mir eine Vorsorge und SVA äberhaupt erlaubt. Der gute Wille zur Selbständigkeit ist zu wenig! Ich verdiene monatl. weniger als der SVA Beitrag äberhaupt, da werd ich ohnedies NIE eine Chance zur eigenen geschweige denn FREIWILLIGEN Vorsorge haben!!!!!Ein gestaffelter Mindestbetrag ist unumgänglich!
  • Bitte weiter so und nicht nachlassen! Danke!
  • danke das sich um dieses thema wer kämmert
  • Ich bin gerade erst dabei mich als EPU selbständig zu machen und unterstätze Ihr Vorhaben.
  • ja bitte erreicht etwas damit!
  • Und STOPPT den Angriff auf die private Pensionsvorsorge (K–rzung der Zuschüsse,etc.)
  • viel Erfolg
  • was ist mit den Künstlern und Architekturschaffenden, die nicht Kammermitglied sind? IG Bildende und IG Architektur kontaktieren!
  • wichtige Initiative!
  • Abschaffung der Mehrfachversicherung! Anhebung der Bemessungsobergrenze auf 7.000,-- Euro für mehr Beitragsgerechtigkeit! Korrekte wahrheitsgemüsse Angaben seitens der SVA betr. vorhandene Rücklagen!
  • Angleichung der Arzttarife für Barzahler, mit den Tarifen der SVA -Vertragstarifen
  • Danke für Eure Anstrengungen!
  • Gute Aktion, danke!!!
  • Ja Ja Ja
  • Man wird von den herrschenden Verhältnissen grü–tenteils in eine unfreiwillige "Neue Selbstständigkeit" getrieben, wird hinsichtlich Leistung/Entlohnung ausgebeutet und muss zusätzlich noch dafür "bezahlen" (in Form von unfairen Sondernregelungen für NS)
  • selbst wenn ich keine Krankenversicherung will, muss dafür bezahlen! KEINE WAHL!! Wie frei sind wir??
  • "Ad Mehrfachversicherung: Einerseits in Regel-Pension, andererseits als EPU tätig. Dadurch zwei Krankenversicherungen zu bezahlen - obgleich nur eine benütigt wird. 2x kassiert für 1e Leistung. Wie soll man so etwas als gerecht empfinden?"
  • Danke für das Engagement!
  • Danke zur Ergreifung der Initiative. Allein ist man/frau ja machtlos!
  • die SVA soll bei ausgleichsverhandlungen nicht so unverschämt hohe prozente verlangenund dadurch viele konkursverfahren blockieren etc.
  • ein ganz besonders ärgerliches thema - wenn ich die abrechnung (meist 2-stellig) für meine erhaltenen 'leistungen' bekomme - und mit den geforderten beiträgen vergleiche...
  • Es ist in den vergangenen 10 Jahren bereits mehrmals vorgekommen, dass die obligatorisch zu bezahlenden SVA-Beiträge mehr ausgemacht haben als das gesamte Jahreseinkommen.
  • Übernahme von Kosten alternativer Heilmittel und -methoden, äbernahme von Kosten für therapeutische Behandlungen/Burnoutprävention als Krankheitsbild
  • vielen dank ! ein sehr wichtiges thema !
  • weg bzw. anpassung der mindestbemgl!
  • An die SVA: Ich finde es unglaublich, dass die SVA Unternehmertum bestraft und dass sie zielgerichtet nach dem 3. Jahr EPUs in den Ruin treibt. Wo ist da der Sinn dahinter? Warum bringen Sie die Kuh um, die Sie melken wollen???Und warum bekommt man bei der SVA auch nach mehrmaligem Nachfragen keine sinnvolle Information? Bei der GKK hingegen schon, und zwar äber SVA-Belange. Gibt Ihnen das nicht zu denken? Und schämen Sie sich nicht dafür?
  • EPU`s so wie ich, Kameramann, haben meistens sogar einen meldepflichtigen Beruf. Es ist politischer Wille, dass es so ist, wie es ist.Habe persänlich Minister Hundstorfer bei einen Interview darauf angesprochen, seine Antwort "Ich kenne das Problem, aber was soll ich tun?"Noch Fragen?
  • Die SVA (SOZIALVERSICHERUNGsanstalt der gewerblichen Wirtschaft) soll ihre Mitglieder sozialversichern, und nicht exekutieren.
  • Danke für Eure Initiative!
  • Danke!
  • die rasche Absenkung der Mindestbeitragsgrundlage in der Pensions- und Krankenversicherung steht für mich als Kleinunternehmerin im Vordergrund!
  • Liebe InitiatorInnen!
  • Danke für die Initiative! Ich bin derzeit in Karenz und darf das Geld, dass ich von der SVA bekomme gleich wieder in meine Versicherungsbeiträge einzahlen... (Punkt 4 auf ihrer Liste).
  • Dieses ganze Voraus- und R„ckzahlungssystem ist zu äberdenken. Die R“ckzahlungen ab dem 4. Jahr ruinieren so viele, die "frei" arbeiten, weil es einfach keine Anstellung gibt (Journalismus, Grafik, Fotografie, aber auch IT, Webleute etc.). Wenn jemand an die 2.000 an monatlichem Honorar hereinbekommt (=Annahme), und dann im Quartal gleichzeitige Rück- und Vorauszahlungen von an die 3.000 Euro berappen muss, wie soll denn das funktionieren? Stichwort Vorauszahlung: die horrenden Zuwachsraten, die von der SVA da zugrunde gelegt werden, gehen bei den oben genannten frei arbeitenden Gruppen ebenfalls vällig an der Realität vorbei. Wer nur mit seiner Zeit arbeitet und nichts an angreifbaren Waren produziert, der kann eben nicht produktiver werden. Irgendwann ist Schluss, auch bei totaler Selbstausbeutung.
  • Die SVA wie die Regierung bricht konitnuierlich den Gleichheitsgrundatz in der Verfassung. W„hrend priviligierte Gruppen wie “BB, Beamte, Landesbeamte etc nur mit Jahren Verspütung und dank hohem gewerkschaftlichen Organisationsgrad nur ein bisschen belastet werden gilt im GSVG seit Jahren das Volle Risko und die Kostenlawine wenn wir Selbständigen nur die Zeit finanzieren könnten dann sollten wir eine Partei gründen
  • da ich mir das ständige damoklesschwert der sva ersparen will, beschränke ich mich jetzt auf mein unselbständiges einkommen. ich gratuliere den hiesigen gesetzgebern zur effizienten verhinderung des heimischen unternehmertums.
  • da ich oftmals von diesen system betroffen war,habt ihr meine volle unterstätzung
  • Danke für Ihre Initiative und viel Erfolg!
  • Ich danke allen, die Pionierarbeit leisten, Dank an alle UnterstätzerInnen! RR*
  • Selbständige werden in allen Bereichen stark benachteiligt. Das trifft vor allem auf Wien zu - bestes Beispiel: Verkehrspolitik, Erhöhung der U-Bahnsteuer um das Dreifache etc. Alle Wiener Selbständigen sollten nach NiederÖsterreich abwandern (ich habe es bereits getan).
  • Blutsaugende Lägenbolde alles..
  • Um unnütige Kosten zu sparen sind die Sozialversicherungen zusammen zu legen. Wie kommen Zwangsmitglieder dazu, äberflössige Personal- und Verwaltungsausgaben zu finanzieren - und das in Zeiten des Sparpaketes!
  • Vielen Dank!
  • weiter so - ist wirklich ein richtiger schritt
  • ....mehr Information und Diskussion bzgl. besonders schwieriger Situation von KünstlerInnen vor allem mit Kindern (Alleinerziehend)
  • ad 1)...und gleichzeitige Anhebung der Mindestpension auf – 1.200,00 monatlich..!
  • Die Politik muss jetzt reagieren. Die Agenda 2010 hat viele Erwerbstätige in die Scheinselbstständigkeit getrieben mit Einkommen unterhalb der Armutsgrenze. Dabei haben die Betroffenen keine Möglichkeit eine bezahlbare Krankenversicherung zu bekommen!!!!
  • Es betrifft mich gerade jetzt sehr, da ich 2009 ein sehr gutes Jahr hatte danach 2 sehr schlechte und kein Geld für meine Beiträge. 2011 hatte ich ein Burnout und eine Untersuchung bei der SVA d. ges. Wirtschaft - das war mehr als erniedrigend. Gibt es dort äberhaupt Fachpersonal frage ich mich?
  • Geschräpft wird der Mittelstand und die ICH-AG, die großen werden wie immer in allen Bereichen bevorzugt, tragen am wenigsten zum Gesundheitswesen bei, weil sie ihre Mitarbeiter bis zum Burnout treiben, oft einhergehend mit Mobbing. Hier sollten die Manager sofort mit Strafzahlungen herangezogen werden, da sie unfähig, zu feige und zu eigennützig sind das zu verhindern. In Firmen, wo Krankenstände und Fluktuationen erhöht vorkommen, sollten Kontrollen durchgefährt werden, als ersten Schritt das Management äber Folgen und Kosten aufklüren, einen gewissen Zeitrahmen zur Verbesserung ihrer Strukturen geben. Sollte innerhalb dieses Zeitrahmens keine Verbesserung stattfinden, sollten gewaltige Strafzahlungen in die Kassen flieäen, die so wieder dem Gesundheitssystem sinnvoll zugefährt werden können.
  • ich war fräher lange jahre selbstständig und es war einfachein horror, diese hohen zwangsversicheungsbeiträge und man bekommt nix dafür - ich kenne so viele künstler, die eh kaum äberleben können und sind in ständiger EXISTENZANGST und am limit, alles zu verlieren - so kann und darf es nicht weitergehen - wir müssen ein system des wohlergehens für alle erschaffen - zum wohle aller im miteinander und nicht mehr im ausnehmen und ausbeuten...
  • ich würde Punkt 9. ändern in: Abschaffung von Mehrfachversicherungen, freie Wahl der Versicherung.
  • in den bedingungen ist alles angesprochen
  • Mache mich gerade selbständig und finde diese Initiative sehr wichtig!
  • Man sollte die Wirtschaftskammer als Interessenvertretung der Selbstständigen in die Pflicht nehmen. Christof Leitl ist ja nicht nur WKÖ Prüsident und SVA Obmann....siehe auch heutiger Artikel im Kurier
  • Persänlich bitte ich, bei EPUs auch immer an Frauen (Menschen) zu denken, die (vor allem wegen geringer Eigenpension) äber die Altersgrenze hinaus arbeiten und dies nicht hinter dem Grauschleier der Geringfägigkeit verbergen wollen oder können. Es würe doch an Erm–„igung sämtlicher Beiträge zu denken (Wirtschaftskammer, Pensionsversicherung“ usw). Kostet nichts und bringt allen Beteiligten und der Gesellschaft viel. Es könnten neue Berufe entstehen – Heinzelmännchen aller Art: Beratungsfirmen, Bastler- Handarbeitsbereich, Musikpädagogik, Nachhilfen, den Ideen würen keine Grenzen gesetzt und das Alter würde sinnvoll gelebt.
  • "ich bin ein KMU mit 2 vollzeitkröften, die ich nach kollektiv angestellt habe. die eine bekommt ca. 1250.- netto (ein brutto jahresgehalt von ca. 24.000) die andere ca. 1115.- (ein brutto jahresgehalt von ca. 20.000). ich stehe mit 1000.- in der buchhaltung und zahle mir meist nur 800.- aus und je nach möglichkeit zahlt die firma oder doch ich selbst meine sva beiträge. bei liquiditätsengpüssen, bekomme ich halt gar nichts.(ich hatte ein brutto jahresgehalt von ca. 10.000.-). meine gesamtausgaben für gehälter(ohne meines) inkl. aller abgaben belaufen sich jedes monat auf mind. 4000.- euro, und wenn die sonderzahlung anfallen, sind wir bei äber 6000.-. um die ausgabenalst ein biöchen zu verteilen, zahle ich das urlaubs- und weihnachtsgeld auf 4x aus. es ist jedenfalls so, dass wenn eine mitarbeiterin ernsthaft krank oder schwanger werden würde, dass für uns finanziell fast nicht leistbar würe, da die kosten nicht geringer werden, aber die arbeitskraft fehlt. bei 3 personen ist es eben nicht egal, ob eine fehlt oder nicht. ich habe auch in konzernen gearbeitet mit ca. 1000 mitarbeitenden. da spielt es tatsöchlich keine rolle, ob alle da sind. unsere ganze gesetzgebung hat scheins großbetriebe im kopf und geht davon aus, dass unternehmer nichts anderes tun, als mitarbeitende äber den tisch ziehen. dass man seine soziale- und gesellschaftliche verantwortung bewusst ist und probiert ehrlich zu agieren, können sich scheins gewerkschaften etc. nicht vorstellen. ich glaube, es würe extrem wichtig, die gesetzgebung für kleinstunernehmen und konzerne zu trennen, da sie nach ganz anderen prinzipien funktionieren. ich kenne viele unternehmerinnen, die meinten, sie können es sich nicht leisten eine junge frau anzustellen, denn wenn die schwanger wird, was soll sie dann tun? das selbe gilt für ältere dienstnehmerinnen, weil man dann pänale zahlen muss, wenn sie gekündigt werden. wenn ich jemanden köndige, weil ich ihn mir nicht mehr leisten kann, aber das köndigen mir auch nicht leisten kann, werde ich ja quasi in den konkurs gezwungen - da hat dann aber keiner etwas davon und dem staat kostet es sehr viel geld. ich leiste mir meine beiden mitarbeiterinnen bewuüt, weil es mir dafür ermöglicht auf urlaub zu fahren, krank zu werden.... denn der betreib läuft mit und ohne mir. aber der preis ist ein sehr hoher."
  • "sva = schnell beim kassieren, nachlössig bei vergütungen" Bravo, gute Initiative! Bitte informieren Sie mich weiterhin! Bravo! Danke das es leute gibt die sich so stark für uns einsetzen
  • Die vorgeschlagene Verbesserungen sind dringend notwendig!!!! Ich bin für eine Abschaffung der Mehrfachversicherungen.
  • ich ersuche die Politik ernsthaft nachzudenken was man dieser Gruppe von Menschen antut und appeliere für Gerechtigkeit und FAIRNESS Zu Pkt. 2: äber 14.000 Selbstbehalt 10%, gedeckelt mit 5% des Jahreseinkommens.
  • - Sofortige Absenkung der Mindestbeitragsgrundlage
  • - V–llige Abschaffung des Selbstbehalts
  • - W„nschenswert würe die vällige Zusammenlegung aller Kassen in “."
  • "- Deckelung der Beiträge auf 10% des Nettoeinkommens ab dem dritten Kind!
  • "Als Freischaffender Grafiker bin ich mitten unter Unternehmern versichert.
  • "Besonders die Zwangseinzahlung in Pensionsfonds ist eine Schande und Entmändigung von Freiberuflichen.
  • "Bin neu und habe keine Ahnung von
  • "Ich hoffe von ganzem Herzen, dass diese Verbesserungen gemacht werden!!!
  • abgesehen von visionen & dem bedürfnis, nach selbsttätigkeit ist auch die arbeitslosenrate sowie die situation von frauen 40+ oftmals motivator zur selbständigkeit!
  • Abschaffung der Höchstbemessungsgrundlage, das ist total ungerecht.
  • Alle Jahre wieder: die finanziellen Salti Mortale die ich machen muss, um meine Sozialversicherung in der Einkommensarmen Zeit bezahlen zu können. Melde ich mein Gewerbe ab,kann ich äberhaupt nicht arbeiten und habe äberhaupt kein Einkommen. Ich wei– auch nie, wieviel ich zahlen muss. Und ewig ruft das Murmeltier.... Kranksein kann ich mir sowieso nicht wirklich erlauben und Urlaub war schon seit vielen Jahren nicht mehr möglich....
  • "Als Freischaffender Grafiker bin ich mitten unter Unternehmern versichert.
  • Hatte schon oft Schwierigkeiten mit Exekutionen.-Werk und Person
  • werden permanent ""angepatzt"" !"
  • Ausgleichszahlung vom Finanzamt fuer alle EPUs die mit ihrem Einkommen unter der Mindestsicherung liegen. Das hiesse: man kann dann freiwillig eine Arbeitslosen- und Krankengeldversicherung abschliessen, weil der Betrag dazu vom Finanzamt refundiert wird
  • Begängstigung für Kleinbetriebe bei monatlich Brutto – 2000 statt – 1490 sollten mindestens 1400 Steuerfrei sein
  • "Besonders die Zwangseinzahlung in Pensionsfonds ist eine Schande und Entmändigung von Freiberuflichen.
  • Das könnte sofort geändert werden. Das würde die Erhöhung um 1% Punkt der PVA neutralisieren."
  • Bitte gestern statt äbermorgen. Die derzeitige Gesetzes- und Praxislage zielt an den Bedürfnissen der meisten Selbständigen weit vorbei!
  • Bitte weitermachen! Danke!
  • Change the system NOW!
  • Dafür gehe ich auch auf die Straäe!!!
  • danke an die initatoren dieser petition
  • Danke für das Engagement!
  • Danke für das Engagement!
  • Danke für das Engagement!
  • Danke für Dein Engagement !!!
  • Danke für diese Initiative!
  • Danke für Euer Engagement!
  • danke fürs "Aufstehen", wir müsssen echt was tun!!
  • Danke, dass Ihr Euch Gedanken macht und diese Initiative startet. Man vergisst, dass ja auch Selbständigen-Anwürter abgschreckt werden duruch diesen SVA-Wahnsinn.
  • DANKESCH–N :D"
  • Das Durchschnittseinkommen der Selbständigen steht oben, aber wie hoch ist das Durchschnittseinkommen der bezahlten Kammer-FunktionürInnen?Kennen unsere VertreterInnen unsere Probleme äberhaupt noch?Konkret:1. Wie viele politisch gewählte FunktionürInnen (nicht MitarbeiterInnen) hat die WK Wien?2. Wie viele von den FunktionürInnen beziehen Gelder aus der WK Wien?3. In welcher Höhe (Gesamt und Durchschnitt)?
  • Das könnte sofort geändert werden. Das würde die Erhöhung um 1% Punkt der PVA neutralisieren."
  • Dazu gehören auch noch Erleichterungen bei Alimentationszahlungen und Anspannung
  • die Gruppe sollte sich so formieren, da– diese bei den wirtschaftskammerwahlen antreten kann. wir müssen uns mehr Gehör verschaffen.
  • Die Selbständigkeit ist grundsätzlich gut, aber der Druck durch die (ungerechten!) Forderungen der SVA hält mich permanent am Rande des Burnout und belastet mich massiv mit Existenzängsten!
  • Eine doppelte Krankenversicherung stellt in meinen augen eine diskriminierung dar und sollte mal von einem engagierten Anwalt geklagt werden. Und zwar bis ganz oben, denn soviel ich wei–, gibt es das in keinem anderen EU-Land.
  • Es ist eine Ungerechtigkeit einen Geringverdiener gleichzu behnadeln wie jemand mit 300 Angestellten. Soviel zum Rückrat der Wirtschaft..die Unternehmer
  • Es ist einfach unfair, dass die Kreativen Selbstaendigen im Lande behandelt werden, als waeren sie Schmarotzer, Unterschicht,... dabei sind genau in dieser Gruppe die besten Denker, Kuenstler, Erneuerer, Erfinder... klare Koepfe, die mit dem Herzen fuer eine gute Welt arbeiten... ja arbeiten und nicht nur herumsitzen und nichts tun... :)
  • es trifft vorallem wieder mal die EPUs (Einpersonenunternehmen)!!!!
  • Es wird höchste Zeit, dass all diese Verbesserungsvorschläge raschest umgesetzt werden. Es kann nicht angehen, dass die vielen EPU`s schlechter gestellt werden !
  • FORDERUNGEN UMSETZEN!!!
  • gemma.
  • Großartige Initiative!! Herzlichen Dank!!!
  • Großen Dank für diese Initiative!
  • Hatte schon oft Schwierigkeiten mit Exekutionen.-Werk und Person
  • Höchste Zeit - dranbleiben!
  • ich finde dass menschen die ein risiko eingehen und etwas auf die beine stellen wollen, bestraft werden und wenn man das gewerbe stilllegt von nirgends hilfe bekommt und an der armutsgrenze verhungert.
  • Ich freue mich so, dass sich dieses brisanten Themas endlich jemand annimmt. Dieses unzeitgem––e System bedarf dringend einer Neuerung.
  • Ich gehe wieder zuröck in die Unselbstständigkeit. Unternehmerisches Risiko ist eine Sache, sich laufend wegen der Sozialversicherung Sorgen machen zu müssen eine vällig andere.
  • "Ich hoffe von ganzem Herzen, dass diese Verbesserungen gemacht werden!!!
  • DANKESCH–N :D"
  • Ich hoffe, dass da wirklich einmal etwas weitergeht, da sonst mein Unternehmen nicht mehr lebensfähig ist, obwohl ich mehr als 40 Stunden pro Woche arbeite!
  • ich hoffe, es beteiligen sich viele betroffene, denn die sva beiträge sind für mich jedesmal ein horror. danke für die aktion!
  • ich kann alle Punkte nur unterstätzen und freue mich, da– es nun endlich eine Initiative gibt die sich um die Anliegen der kleinen Selbständigen kämmert.
  • Ich kann aus eigener leidvoller Erfahrung nur zustimmen.......mehr dann live oder am Telefon. "„" ist kein geeignetes Land für EPU“s, "manche" (!) Künstler/Innen & Freiberufler. In den meisten F„llen sieht man ohnehin nur die Aushängeschilder, die entweder äber Parteibuch, Vitamin B-Komplexe (oder sonstige K“s....)oder andere Praktiken es nach oben geschafft haben und einige davon sind - nun ja, lassen wir mal Maßstäbe drauäen - unter so mancher Kritik......Trotzdem liebe Grüße,
  • Integrierter Tarif - das würe ein Sparpaket, das seinen Namen verdient. Verwaltungswahnsinn auf Kosten der Selbständigen gehört abgeschafft!
  • keine pensionszwangsbeglückung!! ich brauch und will das einfach nicht!!! Wo wird mit diesem geld eigentlich investiert?
  • Konsequenz mit Transparenz
  • Leider sind die aufgezählten Probleme Faktum und keine Schwarzmalerei. Für Betroffene gibt es keinerlei Erleichterungen oder Unterstützung. Im Gegenteil: Mit großen Händen fasst man zu!
  • längst äberfällige verbesserungen
  • Mäge daraus eine kraftvolle Veränderungs-Energie entstehen.
  • Nicht nur reden und versprechen sondern endlich HANDELN, Ich will Taten sehen!!!
  • Punkt 10 würde ich noch verschörfen. Zeitnahe Abrechnung wie ein anderen europäischen Ländern auch (d.h. der Vorvormonat ist die Abrechnungsgrundlage und nicht zwei oder drei Jahre zuvor!
  • Reichensteuer JETZT!
  • Seeeeehr gut !!!!!!
  • Selbsbehalt dem der GKK angleichen!
  • selbständig soll nicht nur selbst & ständig bedeuten sondern auch für den vollen einsatz samt ganzem risiko entsprechende leistungen und freiräume bekommen.
  • sv boykott. tausende epus solidarisieren sich und zahlen keine sv mehr!
  • Systemfehler müssen beseitigt werden.
  • Tolle Aktion, danke für diese Initiative!
  • Tolle Initiative, Danke!
  • Übersichtliche transparente nachvollziehbare vorschreibungen....
  • Unterstätzt auch die Amici della SVA und die WKO-Fans.
  • Unterstützung bzw. Beitragsreduktion bei Pflege Angehöriger, da wir einen realen Verdienstentgang haben
  • Verständnis: Eine Versicherung ist eine Versicherung und keine Sparform. Daher ein fixer geringer Prozentsatz äber alles und fertig. keine Grenzen, keine Mindestbeiträge! Ist ja die totale Wettbewerbsverzerrung mit Grrenzen zu arbeiten. "wo doch grenzenloses Wachstum als erfolgsmotto gilt ;-)"
  • Viel Glück! lg
  • Vielen Dank für die unterstätzende Aktion, deren Forderungen auch ich als alleinstehende Kleinunternehmerin nur voll unterschreiben kann. Weiterhin viel Kraft und starke Nerven! Mit freundlichen Grüßen
  • Vor allem Punkt 3 liegt mir am Herzen!
  • Weiter kämpfen! Danke für das Engagement.
  • Wenn unsere Regierung keine Rücksicht auf EPU in prekärer Lage nimmt, wird es massive Probleme geben - vorsichtig ausgedröckt.
  • werden permanent ""angepatzt"" !"
  • Wichtige Initiative für EPUs, die ich gerne unterstätze
  • zu Punkt 4 sollte noch die Zeit des Bezuges von Kinderbetreuungsgeld hinzugefägt werden, da man ja eine Vertretung bezahlen muss, wenn die Firma weiter bestehen soll und so vom Kinderbetreuungsgeld weniger als nichts äbrig bleibt Was würe die Österreichische Wirtschaft ohne das Engagement & den idealistischen Einsatz von begeisterten Selbständigen? - ist ein Hungerlohn bzw. verschörfte Bedingungen des Systems die gebährende Wertschötzung?
  • Selbständigkeit nicht weiter im Keim ersticken, sondern fördern! SVA-Beiträge so gestalten, dass man von seiner Arbeit leben kann, nicht in die Armutsfalle tappt!!!
  • Danke an alle Beteiligten!
  • Danke füs Handeln!
  • Sollte SOFORT passieren!
  • Danke für eure Aktivität!
  • Super, dass sich hier endlich wer engagiert. Danke!!!!
  • Im Vergleich zu meinem Heimatland sind die Bedingungen und Abgaben erheblich Schlechter, vor Allem für Selbständige die noch studieren!
  • Ich verstehe einfach nicht, warum es, eine Gruppe von Menschen, die nicht dem Staat mit Arbeitslosengeld auf der Tasche liegen, so schwer gemacht wird. Warum unterstätzt man das nicht? Würe doch viel gänstiger für den Staat! Nein, man muss es noch schwier
  • Gerade Selbstständige müssen derart hohe (SVA-)Beiträge zahlen, haben kein 13. und 14. Gehalt und im Krankheitsfall kein Einkommen, da sie alleine sind! Ich fordere mehr Absicherung, z.B. im Sinne von Krankengeld bei einem Arbeitsunfall - und das nicht durch eine weitere kostenpflichtige Zusatzvesicherung!
  • Nach 6 Jahren ging ich wegen nicht mehr erträglichen Halsschmerzen zum ersten Mal wieder zum Hausarzt. Diagnose Seitenstrang Angina. Bei dieser Gelegenheit machte er einen Bludruck- und Zuckertest. Seit diesen Zeitpunkt lautet die Diagnose Diabetes Dyp 2 und die Auswirkung täglich 3 Tabletten ein zunehmen. Jedes Monat muss ich nur wegen dem Rezept für die Tabletten wieder zum Arzt. Alle 3 Monate sollte ich zur Blutabnahme wegen Langzeitzucker. Die letzte Blutabnahme war im September 2011. Gerne gehe ich nicht hin. Durch den Selbstbehalt habe ich Angst vor hohen und nicht mehr kalkulierbaren Kosten, welche dann vielleicht nicht mehr mit den Einnahmen abzudecken sind.
  • ... und im äbrigen bin ich für eine grundlegende Systemänderung, nämlich den "integrierten Tarif", d h sämtliche persänlichen Steuern & Abgaben (SV, Pensions, Unfall, Arbeitslose, ...) in einem Abgabensatz von zB 50% für alle Einnahmen äber dann gänzlich abgabenfreie – 1.000 je Monat (12x)
  • Die SVA hat mich 2010 mit ihrer Vorschreibung derartig geschockt, was mir lebenslang "negativ" in Erinnerung bleiben wird.
  • Bitte so rasch wie möglich durchsetzen. Was kommt nach der Unterschriftenaktion? wie geht es weiter? Die UETD Austria setzt viel daran, dass diese Aktion nicht einfach nach Vergang einer gewissen Zeit einfach vor sich hin verpufft!? Die UETD Austria bittet um aktuelle Statusmeldungen äber den Werdegang zu diesem äberaus wichtigen Thema. Selbständigkeit muss lesitbarer werden. Im jetzigen Zustand ist sie das nicht. BItte um eine Statistik, welche besagt, wieviele Selbständige in Österreich in Armut geraten oder davon gefährdet sind. Weiters möchte die UETD Austria um eine aussagekröftige Statistik bitten, worin die Anzahl der jährlich von der SVA ausgetretenen Unternehmer angefährt ist. Nur die Zahlen der letzten 10 Jahre!Wir möchten wissen, wieviele Unternehmer in Österreich, vorallem auch EPU's aufgrund der Beitragszahlungen und sonstigen Schwierigkeiten seitens der SVA, gezwungen sind ihre Selbständigkeit nicht weiterfähren zu können? Wie hoch ist die Ausfallsrate, aufgrund der hohen Beiträge? Wir bitten um starke und sehr frequentierte Informationsveranstaltungen in ganz Wien. Ständige und sehr leicht verständliche und sehr transparente Ausarbeitungen und direkte Informationen an die Bevälkerung und an die Unternehmer. Danke sehr! Ihre UETD Austriahttp://www.uetd.at
  • Anm: Auf www.fofos.at finden Sie viele Zahlen, Daten, Fakten zum Thema, bitte schauen Sie sich um.
  • Für mich als Mutter von 4 Kindern hab ich gar nicht die Möglichkeit, dass ich soviel verdiene um die SVA und PVA Beiträge einzuzahlen, eben weil die Beiträge so hoch sind und bei Krankheit und Ferien die Arbeitsverfägbarkeit und die Kinderbetreuung stark
  • Weiter so
  • Bei Gewerbescheinstilllegung und AMS-Meldung Arbeitslosenentgelt statt Notstandshilfe
  • Ich danke Ihnen für die Initiative!!!!
  • "ueberlege gerade den schritt in die selbstaendigkeit zu machen ....
  • aber unter diesen bedingungen koennte man die freude daran schon vorher verlieren!"
  • Noch ein Vorschlag:Pensionsversicherung in freiwilliger Höhe.-> Erklürung: Derzeit gibt es entweder, oder - sprich Pensionsversicherung in der gesetzlich festgestellter Höhe (die ziemlich teuer kommen kann, wenn man die Einkommensgrenzen äberschreitet), oder gar keine - wenn man z.B. das Opting in auswählt (da hat man eine Krankenversicherung, aber äberhaupt keine Pensionsversicherung) oder sich von der Pflichtversicherung äberhaupt entschuldigt (was auch nicht gut ist, weil man dann keine Krankenversicherung hat).Wenn ich aber der Meinung bin, dass es die Möglichkeit besteht, dass das ganze Pensionssystem irgendwann einmal kracht und ich deswegen nicht so viel in die Pensionskassa einzahlen will, sondern lieber in etwas anderes mein schwer verdientes Geld investiere (damit ich mindestens eine vage Kontrolle äber den Ertrag im Pensionsalter ausäben kann, und auf dieser Art einen Beitrag zur Entwicklung der Wirtschaft leiste), möchte ich die Möglichkeit haben, einen beliebig kleinen Betrag in die Pensionskassa einzahlen zu dürfen um damit doch Pensionsversicherungszeiten sammeln zu können. Die geringfägigen Angestellten haben z.B. die Möglichkeit, mit solchen niedrigen Pensionsbeiträge sich Versicherungszeiten anzueignen.Danke!
  • Anhebung der Gewinngrenze, ab der Versicherungspflicht besteht: wurde seit Jahren nicht verändert, also nie inflationsbereinigt! es wird wirklich Zeit etwas gegen die Mothoden der SVA zu unternehmen. selbstständigkeit fördern-nicht verhindern!
  • Herzlichen Dank für dieses Engagement.
  • Bravo Martina - danke für Deine Powwwer.
  • DANKE für das Engagement!!!!
  • Eine irgenwie gearterte Abgeltung des Betriebsrisikos würe auch gut. Ebenso eine Erleichterung für Kleinunternehmer mehrere Geringfägige Mitarbeiter aufzunehmen, ohne massiv Sozialversicherung nachzuzahlen.
  • nicht dass ich glaube, dass es was hilft, aber man kann's ja mal versuchen!
  • Danke für Ihre Bemähungen!!!
  • Wenn schon keine periodenrichtige Abrechnung, dann zumindest die Möglichkeit bBeiträge nicht nur herab sondern auch hinauf setzen zu können (vermeiden von steuerlich nicht absetzbaren Nachzahlungen in einkommensfreien Jahren wie z.B. in der Karenz!!) (Anmerkung: Das ist jetzt auch schon möglich, bei höheren Einkönften, einfach mehr an die SVA äberweisen)
  • die sva-beiträge sind in wirtschaftlich schwierigen zeiten sowieso schon beinahe unleistbar. zum arzt geht man gar nicht mehr wegen der selbstbehalte - das ist soziale gerechtigkeit??!!!
  • Irgendwie sind wir für manche Institutionen nichts anderes als Freiwild "Weidmannsheil"
  • Enormer Handlungsbedarf besteht auch bei der Abrechnungsmethode der Mindestsicherung.Selbstständig Erwerbstätige sind keine normal arbeitssuchenden Personen und haben laufende Kosten zu decken. Diese Kosten sind nicht privater Natur oder lebenserhaltende Kosten, sie dienen zu Erhaltung der selbständigen Arbeit.

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