Sozialversicherung (SVA) - 10 notwendige VerbesserungenSparpaket trifft armutsgefährdete Selbständige!
Unterstätzen Sie hier online die 10 Verbesserungsvorschläge.
>>>Aktuell äber 2.574 UnterstätzerInnenPartnerInnenPartnerorganisationen, die Forderungen unterstätzen sind neben den InitiatorInnen AMICI DELLE SVA, BUSINESS-MAMAS und FO.FO.S auch GRÜNDEN IN WIEN, FRAU IM OGV, KONNEX und IG AUTORiNNEN.IG Autorinnen AutorenKünstler/innen in der SVA
Krank durch die Krankenversicherung
IG Autorinnen Autoren schließt sich den Protesten und Forderungen von „Amici delle SVA“ an
Die IG Autorinnen Autoren schließt sich den Protesten und Forderungen von „Amici delle SVA“ gegen die Verteuerung der Versicherung für Einpersonenunternehmen und Neue Selbständige ohne Gegenleistung an. Von der Verteuerung ohne Gegenleistung sind auch die als Neue Selbständige versicherten Autor/inn/en und Publizist/inn/en betroffen sowie alle anderen Neuen Selbständigen in allen anderen Bereichen der Kunst, die keine Unterstützungen zur Bezahlung ihrer Versicherungsbeiträge von einem der für Künstler/innen eingerichteten Fonds erhalten, damit sie sich ihre Kranken- und Pensionsversicherung äberhaupt leisten können.
Es kann im Nachhinein nur noch als Verhöhnung begriffen werden, da„ sich die SVA Anfang dieses Jahres ihren Versicherten als Gesundheitsversicherung angeboten hat, bei der ihre durch Gesundenuntersuchungen festgestellten gesunden Versicherten, die aber dann ohnehin keine medizinischen Dienstleistungen in Anspruch nehmen müssen, statt 20 Prozent nur noch 10 Prozent Selbstbehalt zahlen sollen. Wovon, wenn keine Kosten mehr entstehen? Umgekehrt werden Versicherte, die als Erkrankte ohnehin ihre Einkönfte verlieren, als kranke Krankenkassenpatienten gebrandmarkt und mit dem vollen Selbstbehalt belastet und mit unverhältnism“–ig hohen und unaufschiebbaren Zahllasten durch denselben Versicherungseigentämer, die Wirtschaftskammer, Betriebe in den Ruin getrieben, zu deren Gründung die Wirtschaftskammer andererseits ermuntert. Obwohl die SVA mittlerweile mehrheitlich aus Einpersonenunternehmen und Neuen Selbständigen besteht, gibt es keine einzige Regelung in der SVA, die den Betriebsumständen von Einpersonenunternehmen und Neuen Selbständigen entspricht.
Die einzige Sicherheit, die die SVA noch bieten kann ist, da„ sich die bei ihr Versicherten das Kranksein nicht mehr leisten können. Auf keine einzige der von Neuen Selbständigen und Einpersonenbetriebe an sie herangetragenen Problemstellungen für Neue Selbständige und Einpersonenbetriebe hat die SVA eine Antwort. Die Künstler/innen wurden als letzte große nicht pflichtversicherte Personengruppe 2001 in die SVA geholt, seither warten sie vergeblich darauf, da“ sich an ihrer sozialen Lage durch ihre direkten unmittelbaren Versicherungsverhältnisse etwas verbessert. Seit den Protesten der bei ihr versicherten Künstler/innen und anderen Einpersonenbetriebe und Neuen Selbständigen Mitte 2010 ist der SVA die von ihr selbst mitverschuldete prekäre Lage eines Großteils ihrer Versicherten bekannt, geschehen ist bis auf die weitere Verteuerung der Versicherung nichts.
Die IG Autorinnen Autoren fordert alle anderen Einrichtungen im Kunst- und Kulturbereich dazu auf, sich den Protesten und Forderungen von Amici delle SVA anzuschließen. Sie wird den nicht als Selbständige, Einpersonenunternehmen und Neue Selbständige versicherten Führungskröften der SVA ihre guten Absichten und guten Willen zu Dienstleistungen gegenäber ihren Versicherten erst dann wieder glauben, wenn sie sich selbst zu solchen Versicherungsbedingungen versichern, zu denen sie ihre Versicherten versichert haben.
Gerhard Ruiss
IG Autorinnen Autoren
Wien, 5.3.2026 **************************************************UNIVERSITAS Austriader Österreichische Berufsverband für Dolmetschen und äbersetzen, schließt sich den Forderungen der Amici delle SVA an.
Die Mitglieder von UNIVERSITAS Austria sind mehrheitlich Neue Selbständige, Einpersonenunternehmen oder aufgrund gemischter Beschäftigungsverhältnisse doppeltversicherte Erwerbstätige, die von den hohen und intransparenten Sozialversicherungszahlungen sowie der undifferenzierten und ungerechtfertigten Anhebung der Pensionsversicherungbeiträge im Rahmen des Sparpakets 2012 unmittelbar und besonders hart betroffen sind.
Als zuständiger Berufsverband unterstätzt UNIVERSITAS Austria den Appell an die zuständigen politischen EntscheidungsträgerInnen nach einer Lösung im Bereich der Sozialversicherung, die für seine Mitglieder Österreichweit faire Bedingungen schafft.
Liebe Grüße
Heidi Scheidl
UNIVERSITAS Austria, 26.3.2026
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